Während meine Nachbarn das Laub in Laubkörbe tragen, trage ich es wieder hinaus.
Vor allem, wenn gerade eine frische Ladung Eichenblätter hineingeworfen wurde. Viel zu schade zum Wegwerfen.
Während meine Nachbarn das Laub in Laubkörbe tragen, trage ich es wieder hinaus.
Vor allem, wenn gerade eine frische Ladung Eichenblätter hineingeworfen wurde. Viel zu schade zum Wegwerfen.
Foto folgt.
Zugegeben, ich finde es ein wenig mühselig, sie herzustellen, aber der spätere Genuss entschädigt einen für die Quälerei.
Ca. 170 g Mandeln mit kochendem Wasser übergießen, ungefähr 1 Minute einweichen lassen, Mandeln aus den Häuten drücken, auf Küchenpapier abtrocknen lassen.
Das hat bei mir übrigens noch nie geklappt, sie müssen wesentlich länger einweichen und das Enthäuten ist eine reine Fleissarbeit. Reste der Häute dürfen daranbleiben, sieht irgendwie netter aus.
250 g Mehl
200 g Zucker
1 Tl Backpulver
Mark einer Vanilleschote
jeweils 1 Prise Kardamon, Zimt, gemahlene Nelken, Sternanis
2 Eier
1 El Amaretto
25 g weiche Butter
1 Prise Salz
Aus den Zutaten einen Teig herstellen, die Mandeln zugeben und gut unterkneten. Teig zu einer Kugel formen, mit Klarsichtfolie umhüllen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Den Teig in fünf Teile schneiden und jedes Stück zu einer Rolle (ca. 25 cm) formen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die fünf Teigrollen mit Abstand darauflegen.
In dem auf 190 Grad vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen.
Etwas abkühlen lassen und die Rollen anschließend schräg mit einem Sägemesser in etwa 1 cm breite Streifen schneiden.
Die Streifen mit einer Schnittfläche aufs Backblech legen und bei ca. 180 Grad 8 bis 10 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und trocken in einer Blechdose aufbewahren.
Ein typischer Sommersalat, der auf einem Grillabend nicht fehlen darf.
Pesto herstellen:
die Blätter von zwei Töpfen Basilikum abpflücken, waschen, trocknen
ca. 80 g Parmesan
Olivenöl
ca. 50 bis 100 g Pinienkerne
1 Knoblauchzehe ( darf auch mehr sein)
Salz, Pfeffer
Zutaten in einer Küchenmaschine fein zermahlen.
100 bis 150 g Pesto
500 g bissfest gekochte Nudeln
400 g cremiger Schafskäse
eine gute Handvoll Rucola (gern mehr, grob zerschneiden)
500 g Cherrytomaten
1 Bund Lauchzwiebeln, gehackt
Zutaten -bis auf die kleinen Tomaten- gut miteinander vermischen. Ganze Tomaten vorsichtig unterheben. Etwas durchziehen lassen
Vor kurzem habe ich einen Samstag bei einer „Blaudruckerin“ verbracht, um das Bedrucken von Leinen zu erlernen. Weiterlesen

Dieses Rezept habe ich von Claudia P. und konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass es schmeckt.

Ich habe mich geweigert, es auch nur einmal auszuprobieren. Also hat sie mir einfach ein Glas zugeschickt und so mußte ich sie ja testen. Weiterlesen
Die Quitten machen es ja einem nicht leicht, um an ihren Saft zu kommen. Es kostet ein wenig Muskelarbeit, die steinharten Früchte zu zerkleinern. In einem großen Topf werden sie mit etwas Wasser weichgekocht und dann durch ein feines Sieb oder Mulltuch filtriert.
Die Idee, sie kalt zu entsaften und durch einen Entsafter zu geben, habe ich schnell aufgegeben bzw. der Entsafter hat es aufgegeben. Weiterlesen
Meiner Mutter lag das Backen nicht so. Kochen konnte sie hervorragend, aber an frisch Gebackenem kann ich mich kaum erinnern. Da war es immer etwas Besonderes, wenn wir von Tante Anni einen Stuten geschenkt bekamen. Riesengroß und glänzend dunkelbraun. Und der Geruch liess einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Das Besondere an Tante Annis Stuten war: er kam „zum gehen“ ins Bett. Federbett aufgeschlagen, Hefeteig mit einem Geschirrtuch abgedeckt auf die Matratze gestellt, das Federbett wieder drübergeschlagen. Dann hieß es warten. Irgendwann lief Tante Anni wieder ins Schlafzimmer und wir Kinder -wenn wir gerade da waren- hinterher und siehe da, der Stutenteig war nun doppelt so groß. Die reinste Zauberei.
Der Originalstuten von Tante Anni wurde ohne oder nur mit sehr wenig Zucker gebacken, ich mag ihn jedoch lieber etwas süßer.
1 kg Mehl
1 Würfel frische Hefe
12 El Zucker
150 g Butter
1/2 l lauwarme Milch
1 Ei
1 Msp. Salz
Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und eine gute Stunde in einem warmen Raum gehen lassen. Noch einmal gut durchkneten und in eine große Brotbackform geben. Wieder eine zeitlang gehen lassen, dann den Stuten mit einem verquirltem Eigelb (oder Sahne) bestreichen und den vorgeheizten Backofen stellen.
180 °C/ ca. 40 bis 45 Min.
Wenn der Stuten zu dunkel wird, mit einem Stück Alufolie leicht abdecken. Je älter der Stuten ist, um so besser schmeckt er. Außerdem läßt er sich problemlos einfrieren.
Gruß an Tante Anni:-)
Wer Lust auf ein ganz besonderes Geschmackserlebnis hat, sollte sich rechtzeitig nach Holunderbäumen umschauen.
Sie sollten nicht an einer befahrenen Strasse stehen, sondern abseits auf einsamen Wegen oder in Gärten.
Geerntet werden die Blüten am besten mittags in praller Sonne, wenn sie voller Blütenstaub sind.
Vorsichtig nach Haus transportieren und sofort verarbeiten. Weiterlesen
500 g Sauerkirschen, frisch, entsteint oder tiefgekühlte
1 kleine rote Chilischote, entkernt, sehr fein geschnitten
1 Messerspitze Zimt oder Vanillemark
Saft von einer Limette
250 g Gelierzucker
25 g Edelbitterschokolade, 70 % Weiterlesen
Verschiedene Rezepte
Rezept Nr. 1
Gurken einkochen nach einem alten Hof-Rezept aus dem Ammerland