Beschwipster Rosinenkuchen

Ich habe ein riesiges Glas Friesische Bohnensopp geschenkt bekommen -das sind in Branntwein eingelegte Rosinen- und da ich keinen Likör trinke, habe ich mir gedacht, ich verwende einen Teil der beschwipsten Rosinen für einen Kuchen.

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Eine gute Portion der eingelegten Rosinen gut abtropfen lassen.

175 g weiche Butter

130 g Zucker

5 Eier

1 Päckchen Vanillezucker oder das Mark einer Vanillestange

miteinander verrühren.

250 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

nach und nach zugeben.

Mit einem Kochlöffel die abgetropften Rosinen unter den Teig heben.

In eine Kastenform füllen und bei 175 Grad 45 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen.

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Am besten schmeckt der Kuchen, wenn man ihm mindestens einen Tag zum Durchziehen läßt.

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Handgemachte Amarena-Kirschen

Ich habe am letzten Wochenende das vermutlich weltbeste Sahne-Kirsch-Eis gegessen. So richtig mit dicken, schwarzroten, nach Mandeln schmeckenden Amarena-Kirschstücken.

Falls ihr jemals in die Nähe von Seeheim/ Jugenheim im Odenwald kommt, macht einen Abstecher zum Eiscafe Natale. Es lohnt sich:-)

Ich komme allerhöchsten ein bis zweimal im Jahr in den Genuß dort ein Eis zu essen, denn die Eisdiele ist etwa 460 km von meinem Zuhause entfernt. Deswegen kam ich auf die Idee Amarenakirschen selbst herzustellen, ein bißchen Vanilleeis dazu und dann schmeckt es vielleicht fast so gut wie im „Natale“.

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Alexander Kumptners Käsekuchen

Für einen guten Käsekuchen könnte ich sterben, wie man so schön sagt. Und für einen guten Käsekuchen, der nicht in sich zusammenfällt, würde ich einiges tun.

Zum Beispiel ein Rezept von Alexander Kumptner ausprobieren, bei dem der Kuchen für zwei Stunden in den Backofen kommt.

Anstatt Mehl rät er zu Speisestärke, weil diese dem Kuchen „Struktur“ gibt und er nicht so leicht zusammenfällt.

also…ran an den Kuchen:

Zutaten

125 g weiche Butter, abgeriebene Schale einer Bio-Limette, 250 g Puderzucker, 1 Prise Salz, 5 Eier, 1 kg Magerquark, 70 g Speisestärke, 150 g Sahne

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Einkochen: Rote Bete -himmlisch lecker-

Die ersten Rote Bete können ab Juli geerntet werden. Wenn sie nicht zu groß sind, schmecken sie am besten und sind ideal zum Einkochen. Man sollte ausreichend Twist-Off-Gläser sammeln, um die leckeren Knollen im Winter süßsauer genießen zu können.

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Ich koche sie am liebsten nach einem sehr alten Rezept aus der Wesermarsch ein.

Hokaido-Kürbis wird mit diesem Rezept übrigens ebenfalls wunderbar. Ich habe ihn im Gegensatz zu dem süß-sauer eingelegten Kürbis „Winterkürbis“ genannt. Weiterlesen „Einkochen: Rote Bete -himmlisch lecker-„

Gemüse-Gyros-Auflauf

Wenn ich über den Wochenmarkt gehe und mich so viel leckeres Gemüse anschaut, kann ich manchmal nicht widerstehen und kaufe von (fast) jeder Sorte ein wenig um einen bunten Gemüseauflauf zu „kochen“.

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Dieses Mal sind es vorgekochte Kartoffeln, Rosenkohl, Brokkoli, Ruccola, Paprika, Staudensellerie und Kohlrabi.

Das Gemüse putzen und in mundgerechte Teile schnibbeln. Gut würzen mit Salz und grünem Pfeffer und was das Gewürzregal sonst noch so her gibt.

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