Alexander Kumptners Käsekuchen

Für einen guten Käsekuchen könnte ich sterben, wie man so schön sagt. Und für einen guten Käsekuchen, der nicht in sich zusammenfällt, würde ich einiges tun.

Zum Beispiel ein Rezept von Alexander Kumptner ausprobieren, bei dem der Kuchen für zwei Stunden in den Backofen kommt.

Anstatt Mehl rät er zu Speisestärke, weil diese dem Kuchen „Struktur“ gibt und er nicht so leicht zusammenfällt.

also…ran an den Kuchen:

Zutaten

125 g weiche Butter, abgeriebene Schale einer Bio-Limette, 250 g Puderzucker, 1 Prise Salz, 5 Eier, 1 kg Magerquark, 70 g Speisestärke, 150 g Sahne

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Ofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.

 

Butter, Limettenschale Puderzucker und Salz schaumig rühren. Eine Bio-Limette gab es nicht, eine Bio-Zitrone tut es aber auch.

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Eier trennen und die Eigelbe nach und nach unter den Teig rühren.

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Quark, 35 g Stärke und Sahne unterrühren.

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Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, übrige Stärke zugeben und mind. zwei Minuten zu einem festen Eischnee aufschlagen. 1/3 unter die Quarkmasse rühren, den Rest unterheben.

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Die Masse in die Form füllen und zwei Stunden backen.

Ofen ausschalten, Kuchen mit einem Messer vom Rand lösen, aber noch in der Form und im geöffneten Ofen abkühlen lassen.

Kuchen mit frischen Früchten dekorieren.

 

Ich müßte schon eine Menge an Früchten drauflegen, damit der Kuchen einigermassen vorzeigbar ist. Ja, deswegen gibt es jetzt auch kein Foto!

Im Ofen war er noch wunderschön. Einfach perfekt.

Nachdem ich die Ofentür geöffnet und den Kuchen etwa eine Stunde vorsichtig abkühlen lassen habe, war der Kuchen komplett eingefallen. KOMPLETT!

 

Okay, er hat nun zwar immer noch die typische Eingefallener-Käsekuchen-Größe, aber nicht mehr die Größe mit der man beispielsweise bei seiner Schwester -die so gut backen kann- Eindruck schinden könnte.

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Schmecken tut er übrigens….

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Einkochen: Rote Bete -himmlisch lecker-

Die ersten Rote Bete können ab Juli geerntet werden. Wenn sie nicht zu groß sind, schmecken sie am besten und sind ideal zum Einkochen. Man sollte ausreichend Twist-Off-Gläser sammeln, um die leckeren Knollen im Winter süßsauer genießen zu können.

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Ich koche sie am liebsten nach einem sehr alten Rezept aus der Wesermarsch ein.

Hokaido-Kürbis wird mit diesem Rezept übrigens ebenfalls wunderbar. Ich habe ihn im Gegensatz zu dem süß-sauer eingelegten Kürbis „Winterkürbis“ genannt. Weiterlesen „Einkochen: Rote Bete -himmlisch lecker-„

Gemüse-Gyros-Auflauf

Wenn ich über den Wochenmarkt gehe und mich so viel leckeres Gemüse anschaut, kann ich manchmal nicht widerstehen und kaufe von (fast) jeder Sorte ein wenig um einen bunten Gemüseauflauf zu „kochen“.

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Dieses Mal sind es vorgekochte Kartoffeln, Rosenkohl, Brokkoli, Ruccola, Paprika, Staudensellerie und Kohlrabi.

Das Gemüse putzen und in mundgerechte Teile schnibbeln. Gut würzen mit Salz und grünem Pfeffer und was das Gewürzregal sonst noch so her gibt.

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Applepie

Es ist Apfelernte und ob als Kuchen, Mus oder Saft ….sie schmecken einfach lecker.

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Richtig lecker schmeckt auch dieser Apfel-Nachtisch, der durch seine Gewürze schon ein wenig an die Adventszeit erinnert:

Äpfel putzen und in dünne Scheiben schneiden.

Mit 75 g braunem Zucker,

2 El Rosinen,

1/2 Tl Zimt und einem

1/4 Tl  Lebkuchengewürz vermischen und mehrere Stunden durchziehen lassen.

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Neue Gewürze, eine orientalische Tomatensoße und Soße auf Vorrat.

Ich habe mich mit neuen Gewürzen eingedeckt:

Babaganush, Äthiopisches Buttergewürz, Baharat-Gewürzmischung, Raz el Hanout grob, African Rub, Quatre Epices, Asado-Gewürzmischung, Wu Chian Fen, ein paar Tonka-Bohnen und Harissa.

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Diese wunderbar nach Orient duftenden Gewürze kann man nicht einfach so zu den übrigen Gewürzen stellen, nein, man muss sie sofort öffnen und in einem Gericht austesten, vorab schon ein wenig davon probieren, Aromen wie Kardamom, Zimt, Koriander, Nelke und Muskatnuss erschnuppern und erschmecken, an Scheherazade und Tausendundeine Nacht denken …. äh … ja…nun gut.

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