Veronika & Lothar fliegen aus: Stuttgart

Text: Veronika

 

Alle paar Jahre zieht es uns nach Stuttgart.

Diesmal wollten wir uns unter anderem das neu eröffnete Porsche Museum ansehen … also gut, die Neueröffnung war vor 11 Jahren, Kinder, wie die Zeit vergeht!

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Blick vom Restaurant Christopherus auf das Porsche Werk

 
Auch die Großwetterlage mit deutlich über 30 Grad konnte uns nicht hindern, und gleich vorneweg: Das Museum ist klimatisiert, das dazu gehörende Restaurant auch.

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Norderney

 

Nach Norderney gehts mit der Fähre vom Hafen Norddeich Mole aus in etwa 50 Minuten. Ich wohne nur etwa 100 km von Norddeich entfernt und kann bei großer Insel-Sehnsucht einfach mal spontan einen Tag auf dieser schönen Insel verbringen.

Die Fahrkarten bekommt man im Fährterminal in Norddeich Mole oder etwas günstiger online hier.

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An Bord befindet sich ein recht großes Restaurant, so dass man die Überfahrt bei einem kleinen Imbiss genießen kann.

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Möwen begleiten die Fähren, es sind wunderschöne Tiere, doch man sollte sie auf gar keinen Fall füttern.

So possierlich sie in der Luft aussehen, greifen sie dich wegen deines Eises oder deiner Pommes an, bemerkt man wie riesig und kräftig sie sind.

Zudem sind sie kein bißchen schüchtern: sitzt du am Strand und knabberst einen Keks, schau dich um, eine große Möwe wird schon direkt hinter dir sitzen und ihren Keksangriff planen. Also: vor allem bei kleineren Kinder mit Eßsachen aufpassen.

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Von der Fähre blickt man vorm Anlegen auf den Westteil der Insel und vom Fähranleger aus kann man entlang des Weststrandes  in das Stadtzentrum Norderneys schlendern.

Norderney liegt mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und ist etwa 14 km lang und an manchen Stellen gut 3,5 km breit. Sie ist neben Borkum, Juist, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge eine der sieben Ostfriesischen Inseln und liegt zwischen Juist und Baltrum.

Wer ein wenig mehr Zeit auf Norderney verbringt, sollte sich unbedingt einen Besuch im Bade: Haus Norderney gönnen.

 

 

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Im Nordwesten geht der Weststrand  in den Nordstrand über, der sich auf einer Länge von rund 10 Kilometern entlang der Nordseite der Insel Norderney erstreckt und als ideales Surfrevier gilt.

Der Nordstrand

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Ein beliebter Treffpunkt ist das Surfcafe, denn dort hat man -von einer der schönsten Terrassen auf Norderney- einen grandiosen Blick aufs Meer und den Nordstrand.

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weitere Fotos folgen….

Ich rauche nicht mehr…

Ich habe viele, viele Jahre geraucht.

Es gab kurzzeitige Unterbrechungen wie z.B. in der Schwangerschaft und mehrere  Versuche aufzuhören.

Nach dem letzten mißglückten Versuch habe ich mich damit abgefunden für immer eine Raucherin zu bleiben und durch  Gifte –„4800 Chemikalien, 250 Gifte stecken in einer Zigarette“  vermutlich einige Jahre früher aus dem Leben zu scheiden.

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Mein Haus

Natürlich geht es in diesem Beitrag nicht um das Haus, sondern um Dekoration und um Flohmarktfunde. Aber es passte so schön: mein Haus, mein Garten, mein Teich.

Mein Mann und ich sind begeisterte Flohmarktgänger, auch wenn er sich für ganz andere Dinge interessiert als ich. Ich schleppe am liebsten altes Leinen, altes Bauernsilber, ausgefallene Dekosachen oder  Glas in verschiedenen Formen  nach Haus.

Wenn ich an etwas nicht vorbeigehen kann, dann sind es Muscheln. Besonders schön sehen sie ausgelegt auf Etageren aus.

 

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Fang an zu Nähen – haben sie gesagt.

Melanie Pötzsch hat sich ein paar Gedanken übers Nähen gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Text von Melanie Pötzsch

Fang an zu Nähen – haben sie gesagt.
Nähen macht glücklich – haben sie gesagt.
Das kann man sich prima selber beibringen – haben sie gesagt.
Das ist eines der schönsten Hobbys der Welt – haben sie gesagt.

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Aber…
dass Stoffe zurecht diesen Namen tragen, weil sie genau wie andere begehrte Stoffe süchtig machen,
dass man beim „Tatort“ schauen zwischendurch „kurz“ mal in die FB-Nähgruppen schaut und am Ende des Films merkt, dass man nix von der Handlung verstanden hat 🤣
dass der Paketbote schon fast ein Familienmitglied ist und sein häufigster Satz „Bis morgen dann!🙋‍♂️“ lautet,
dass dir eine Porto Flatrate 📦 wichtiger ist als eine Telefonieflatrate☎️,
dass man tatsächlich der Meinung sein kann, dass bestimmte Stoffe erstmal Jahre reifen und gestreichelt werden müssen, bevor sie ihre Bestimmung finden,
dass man so krank ist, sich stundenlang vor den PC🖥️ zu hocken🤦‍♀️, um ja diesen einen schönsten Stoff der Welt zu ergattern😍, um dann festzustellen, dass er dir gerade aus dem Warenkorb geklaut wurde😬,
dass du Arbeitswochenenden wegtauscht, damit du auf den Stoff- Markt gehen kannst,
dass der Inhalt deines Nähzimmer deine eigentliche Altersvorsorge ist💰,
dass du im Kalender statt der Kinderarzt-Termine den Verkaufsstart der neuen Eigenproduktion rot anmarkerst🖍️,
dass du dich manchmal bei dem Gedanken an ein weiteres Kind ertappst👶, damit du nochmal so süße Babysachen nähen kannst, dir dann aber einfällt, dass dein Mann ja sterilisiert ist😜
dass dir dank der FB-Erinnerungen wieder Sachen einfallen, die du irgendwann mal genäht, aber Dank der Fülle an Selbstgenähtem noch gar nicht vermisst hast😂,
dass du statt von nackten Männern 🤤 von Männern in selbstgenähten Boxershorts träumst🤣,
… DAS haben sie natürlich nicht gesagt!!! 😬😩😂

Sagt mir bitte, dass es bei euch auch so ist?

Eure Melanie

Mein Teich

Wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, blicke ich auf meinen Teich. Im Winter kann ich ihn besser sehen, im Sommer ist er durch Blattwerk ziemlich verdeckt.  Dann sieht man je nach Lichteinfall nur ein Glitzern zwischen den Bäumen und Sträuchern.

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Strenggenommen ist es eigentlich gar nicht mein Teich, sondern ich muss ihn mit den Menschen, die um ihn herumwandern möchten, teilen.

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Der Stadtgarten

Ich habe eine Vogeltränke gekauft, die fünfte. Die Vögel lieben diese Tränken und hüpfen oft von einer Wasserstelle zur anderen. Da sich gerade im Sommer schnell mal die für die Vögel tödlichen Salmonellen oder Trichomonaden entwickeln können, wird meist täglich das Wasser gewechselt. Geht schnell, da ich nur einen Wasserschlauch hineinhalte und die Becken durchspüle. Ab und an gieße ich die Steine durch ein altes Nudelsieb und schrubbe sie mit ein paar Tropfen Spülmittel ab.

 

 

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Der alte Schweinetrog auf dem Foto (zwei Drachen sitzen drauf), sollte eigentlich das größte Vogelbad werden. Mein Mann hat sich auf einem Flohmarkt schrecklich mit dem schweren Ding abgeschleppt, aber für solch ein schönes Bad nimmt man ja einiges an Mühsal auf sich. Der Verkäufer hat uns versichert, dass der Trog frostfest ist. Tja, reingefallen. Nichts mit frostfest, lauter Risse sind nach einem Winter drin. Er taugt aber zumindest noch zum Blumenkübel.

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Carolinensiel

Dieser hübsche Ort ist einer von den unzähligen Sielorten, wie man sie zuhauf an der niedersächsischen Nordsee findet. Sie heißen so, weil sie direkt am Deich liegen und „Siele“ das Wasser aus dem Binnenland durch die Deiche in die Nordsee leiten.

Wir benötigten mal wieder ein wenig Nordsee-Luft und haben uns für einen Ausflug nach Carolinensiel mit dem historischen Stadthafen entschieden.

Bei einem Rundgang um den Hafen stießen wir gleich auf diese Caroline:

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„Zur Erinnerung an den Begriff „Cliner Wind“….“ ?

Damit konnten wir gar nichts anfangen, doch nach kurzer Recherche wußten wir, was es damit auf sich hat:

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