DIY: Rope Bowl oder Körbe aus Seil

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Action-Markt, 4mm Durchmesser, 20 M, 1,50 Euro (?)

Alle Welt spricht von „Rope Bowl“ und man sieht in jeder FB-Nähgruppe unzählige Seilkörbe. Einige davon sind richtige Kunstwerke, die sehr gut in mein Wohnzimmer passen würden und die sich zudem ideal als Geschenk eignen.

Grund genug es selbst einmal zu probieren. Das Seil sollte für einen ersten Versuch billig sein und ich kaufte mir eins bei einem Discounter (Lidl). Es war ziemlich häßlich und ziemlich sperrig und ich ging mit etwas Widerwillen an die Sache.  Nach wenigen Näh-Metern war ich der Meinung: das ist nichts für mich. Mühselig und etwas unspannend zu nähen. Ein winziges Körbchen habe ich jedoch fertig genäht.

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Ich war überrascht wie stabil es war und dachte mir: okay, ich versuche es mal mit einem schöneren Seil, das ich mir noch am selben Abend bestellte.

Weil ich nicht auf die Lieferung warten wollte, habe ich heute einen kurzen Abstecher zu „Tedox“ gemacht und mir verschiedene Seile von dort mitgebracht.

Zum Beispiel dieses in blau-weiß und rosa-weiß:

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Ein Vielzweckseil, 3mm Durchmesser, 20 m lang, Preis knapp 2,50 Euro.

Es ließ sich wunderbar verabeiten:

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Die ersten Rundungen legt man mit der Hand und steckt sie mit Stecknadeln fest. Mit einigen Stichen fixieren (einige Male mit der Nähmaschine drübernähen).

Der Anfang ist etwas knifflig, aber wenn die „Schnecke“ ein wenig größer ist, dann läßt es sich sehr leicht nähen. Es wird mit einem breiten Zickzackstich Runde für Runde genäht. Das Seil läuf rechts, denn links haltet ihr später das Körbchen hoch, damit eine Wölbung entsteht.

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Zum Schluss dreht ihr das Seilende zu einer Schnecke oder schneidet es einfach ab und versteckt es unter einem Label.

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Ich habe das Ende unter einem maritimen Anhäger versteckt

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Seil Tedox, 3 mm Durchmesser, Glascabochons und Metallfassung von Glücksfieber

 

Meine maritimen Anhänger habe ich HIER gekauft. es sind Glascabochons, die in Metallfassungen eingeklebt werden.

 

 

Hier einmal ein grünes Seil, welches ich stellenweise mit einem abgerissenen Stoffstreifen umwickelt habe

 

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Seil Tedox, 6 mm Durchmesser, Stoffstreifen

 

Zu Anfang eine kleine Schnecke rollen und mit Stecknadeln feststecken

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Mit ein paar Stichen kreuzartig fixieren

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Stellenweise das Seil mit einem Stoffstreifen umwickeln

 

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Rosa-Glitzer darf nicht fehlen.

 

 

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Seil Tedox, 3 mm Durchmesser, Swarovski-Kesselstein.

 

Schlicht schwarz wirkt edel.

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Action-Markt, 4mm Durchmesser, 20 M, 1,50 Euro (?)

 

 

 

Hier werden weitere Körbe und natürlich Tipps & Tricks folgen…..

 


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Martinas Pesto-Salat

Ein typischer Sommersalat, der auf einem Grillabend nicht fehlen darf.

Pesto herstellen:

die Blätter von zwei Töpfen Basilikum abpflücken, waschen, trocknen

ca. 80 g Parmesan

Olivenöl

ca. 50 bis 100 g Pinienkerne

1 Knoblauchzehe ( darf auch mehr sein)

Salz, Pfeffer

Zutaten in einer Küchenmaschine fein zermahlen.

100 bis 150 g Pesto

500 g bissfest gekochte Nudeln

400 g cremiger Schafskäse

eine gute Handvoll Rucola (gern mehr, grob zerschneiden)

500 g Cherrytomaten

1 Bund Lauchzwiebeln, gehackt

Zutaten -bis auf die kleinen Tomaten- gut miteinander vermischen. Ganze Tomaten vorsichtig unterheben. Etwas durchziehen lassen

Selbstgefertigte Ketten – Grundtechnik Teil 1

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Ketten selbst herzustellen ist viel leichter als man glaubt.
Ein wenig Übung und ihr könnt euch zu jedem Outfit und zu jedem Anlass das passende Schmuckstück anfertigen. Eine auffällige Kette peppt jede schlichte Bluse oder T-Shirt ungemein auf.


Mir macht es viel Spass bei einer Tasse Tee in meinen Perlenvorräten zu stöbern und zu schauen, welche Farben und Formen miteinander harmonieren und mir daraus in kurzer Zeit ein neues Schmuckstück zu basteln.
Zunächst heisst es sich eine Grundausstattung zuzulegen.
Die Grundausstattung

Flachzange
Rundzange
Seitenschneider
Kerbzange
Stahlseil, 0,4 mm Durchmesser, nylonummantelt
Quetschperlen 1,8 bis 2mm Durchmesser
Biegeringe (oval) (auch Binderinge genannt)
Federringe
Quetschkalotten (1 bis 2 mm)
Karabinerhaken
Schmuckkleber/ Bastelkleber
und natürlich Perlen.
Zangen bekommt man manchmal als Set bei Aldi o.ä., dann kann man zugreifen, denn für den Anfang sind sie vollkommen ausreichend. Wer Lust an diesem Hobby findet, wird sich nach und nach gutes Werkzeug zulegen.
Es gibt eine Vielzahl an Onlineshops für Perlen und Schmuckzubehör,
fündig wird man auch bei ebay oder auf Flohmärkten.
Natürlich gibt es auch in fast jeder Stadt einen Perlenladen und mir ist bewußt, dass man Geschäfte vor Ort unterstützen sollte. Ich kaufe dort aber nur in Notfällen und nur sehr geringe Mengen ein, weil sie mir schlicht zu teuer sind.
Schmuckdraht gibt es in verschiedenen Stärken. Ich arbeite meistens mit einem, der 0,4 mm Durchmesser hat. Je dicker der Draht umso größer müssen natürlich die Quetschperlen sein, weil er meist zu einer Schlaufe gelegt und wieder durch die Quetschperle zurückgeführt werden muss.

Der Draht ist oft mit Nylon ummantelt, das macht ihn geschmeidiger. Ihr müßt darauf achten, dass er beim Verarbeiten nicht knickt, denn diese Knicke gehen nicht wieder heraus und die Kette fällt später nicht gleichmäßig.
Ich gehe regelmäßig auf Flohmärkte und kaufe dort günstig alte/gebrauchte/ defekte Ketten auf. Zu Haus werden sie zerschnitten, die „guten“ Perlen gesäubert und sortiert, der Rest wird weiterverschenkt oder entsorgt.
Ebenso lohnt es sich im Bekannten-, Verwandten- und Kollegenkreis herumzufragen, mit etwas Glück bekommt man defekte oder nicht mehr passende Ketten geschenkt.
Zur Aufbewahrung eignen sich Sortierboxen oder durchsichtige Döschen. Da bei mir im Arbeitszimmer Platz Mangelware ist, hat sich mein Mann erbarmt und mir ein Raaco Kleinteilemagazin geschenkt, in dem ich auf kleinstem Raum jede Menge Perlen unterbringen kann.
Für Werkzeuge und Schmuckdraht nutze ich kleine Kunstoffboxen mit Deckel von Ikea.

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So geht’s:
Ein ausreichend langes Stück Schmuckdraht abschneiden. Ich bin da immer recht großzügig, weil ich einerseits per Augenmass abmesse und andererseits bequem arbeiten möchte.
Bei einer Kettenlänge von ca. 44 cm, benötige ich etwa 50 cm Draht.
Man kann sich die Perlen schon in einer Reihe passend hinlegen und sie dann nach und nach auffädeln.

Dafür eignen sich besonders sogenannte „Perlenbretter“, auf denen man die Perlen in der gewünschten Reihenfolge auflegen, sortieren und anschließend der Reihe nach auffädeln kann.
Ich fange jedoch gern mit der mittleren Perle an, arbeite mich also von der Mitte aus zu beiden Enden der Kette bis die gewünschte Länge erreicht ist.
Ihr müßt probieren was euch mehr zusagt. Habt ihr die Reihenfolge der Perlen vorab fertig gelegt und müßt sie nur noch auffädeln, dann verschließt ihr zunächst eine Seite der Kette. Fädelt ihr wie ich von der Mitte aus, bleiben beide Seiten natürlich bis zum Schluss offen.

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Verschlussmöglichkeiten:
– an einem Ende eine (oder mehrere) Quetschperlen aufziehen
– eine Schlaufe formen
– durch die Quetschperle zurückführen
– Quetschperle mit der Flachzange fest zusammendrücken

 

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– an dem anderen Ende ebenfalls eine (oder mehrere) Quetschperle aufziehen
– einen Karabiner einhängen
– das Drahtende durch die Quetschperle zurückführen
– mit der Flachzange Quetschperle fest zusammendrücken

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Karabiner in die Schlaufe einhängen und voila: eine einfache Technik eine Kette zu verschließen.
Etwas eleganter sieht es aus, wenn ihr in die Schlaufe einen Federring einhängt:
– an einem Ende eine (oder mehrere) Quetschperlen aufziehen
– eine Schlaufe formen
– einen (Feder)Ring einhängen
– das Schmuckdrahtende durch die Quetschperle zurückführen
– Quetschperle mit der Flachzange fest zusammendrücken

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Natürlich kann man das überstehende Schmuckdrahtende direkt an der Quetschperle abknipsen, ich arbeite es jedoch meistens mit ein, in dem ich es durch die nächsten drei bis vier Schmuckelemente/Perlen fädele:

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Wenn ich etwas schwerere Perlen auffädele, nehme ich anstatt einer Quetschperle auch mal zwei oder drei und zusätzlich einen winzigen Tropfen Schmuckkleber, damit die Kette gut hält.
Einen schönen Kettenverschluss bekommt man mit Hilfe von
Quetschkalotten:

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Foto oben: Karabiner, Biegering (oval) Quetschkalotte, Quetschperlen
– Schmuckdrahtende durch die untere, feine Öffnung der
Quetschkalotte ziehen
– Quetschperle aufziehen und mit der Flachzange fest
zusammendrücken
– Drahtende oberhalb der Quetschperle mit dem Seitenschneider
abzwicken
– zsammengedrückte Quetschperle in die Quetschkalotte ziehen
– Quetschkalotte vorsichtig zusammendrücken
– ovalen Biegering durch die Öse der Quetschkalotte fädeln
– Karabiner einhängen (das macht ihr nach dem Auffädeln der Perlen
auch am anderen Ende des Drahtes, dort hängt ihr dann anstatt des
Karabiners einen Federring ein)

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Ich gebe immer einen winzigen Tropfen Schmuckkleber in die Quetschkalotte, bevor ich sie schliesse.
Wer Perlen mit einer großen Öffnung zur Verfügung hat, kann eine Kette
auch folgendermaßen verschließen:
– an einem Ende eine Quetschperle aufziehen
– eine Schlaufe formen und das Drahtende durch die Quetschperle
zurückführen
– noch nicht zusammenquetschen, wir müssen vorab noch ein wenig
„tüfteln“

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Foto: Draht mit Quetschperle, Großlochperle, Biegering (oval)
Die Schlaufe sollte so groß sein, dass sie ein kleines Stück aus der
aufgezogenen Großlochperle herausragt.

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Quetschperle zusammendrücken, Großlochperle über die Schlaufe ziehen. Einen
Biegering in das herausschauende Schlaufenende einhängen.

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In diesen Biegering hängt man auf der einen Seite einen Karabiner und ans andere
Kettenende einen Federring.

 
Meine Strandgutketten

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Vor einigen Jahren kam mir die Idee „Strandgutketten“ zu fädeln.
Muscheln liebe ich schon mein ganzes Leben und zu Haus liegen sie dekorativ auf Shabby-chic-Etageren oder in großen alten Gläsern mit Deckel. Es war nur eine Frage der Zeit bis ich sie auch um den Hals tragen werde.

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In feinen Treibguthölzern hat mein Mann mir Löcher gebohrt, so dass ich sie zusammen mit den Muscheln ( in die auch Löcher gebohrt wurden) auffädeln konnte. Ein paar Perlen, ein bis zwei Federn, eine rundgeschliffene Glasscherbe, ein paar funkelnde Metallperlen oder eine kleine Münze, in die ein Loch gebohrt wurde und fertig waren meine Sommerketten, die sich auf brauner Haut ausnehmend gut machten.
Wer keine Gelegenheit zu Strandspaziergängen hat, kann sich alles im Internet
bestellen.
Sogar feines Treibholz habe ich –wenn auch zu einem anderen Zweck- bei Amazon
gekauft.
Den Begriff „ Strandgutkette“ habe ich nach und nach ausgeweitet –wer benötigt
schon so viele Muschelketten?- und heute bedeutet Strandgut: alles was bei mir
strandet und ich gut verarbeiten kann.

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Die meisten Ketten sind doppelreihig und ich verarbeite alles an Einzelperlen/Perlen
in geringer Menge was sich in den letzten Monaten bei mir angesammelt hat. Bei doppelreihigen Ketten hängt ihr einfach anstatt einer Drahtschlaufe, die Schlaufen beider Ketten in die Biegeringe.
Zuvor sollte man sich eine Art „Motto“ überlegen wie z.B. ausschließlich weiße
Perlen verarbeiten, Form, Material und Größe sind dabei egal.
Möchtet ihr Perlen in verschiedenen Farben verarbeiten, solltet ihr eine Regelmäßigkeit hineinbringen wie beispielweise in regelmäßigen Abständen die gleichen Perlen aufziehen und dazwischen die bunten verarbeiten.
Ich wünsche euch viel Spass beim Fädeln

Eure Kathriene

 

Handgemachte Amarena-Kirschen

Ich habe am letzten Wochenende das vermutlich weltbeste Sahne-Kirsch-Eis gegessen. So richtig mit dicken, schwarzroten, nach Mandeln schmeckenden Amarena-Kirschstücken.

Falls ihr jemals in die Nähe von Seeheim/ Jugenheim im Odenwald kommt, macht einen Abstecher zum Eiscafe Natale. Es lohnt sich:-)

Ich komme allerhöchsten ein bis zweimal im Jahr in den Genuß dort ein Eis zu essen, denn die Eisdiele ist etwa 460 km von meinem Zuhause entfernt. Deswegen kam ich auf die Idee Amarenakirschen selbst herzustellen, ein bißchen Vanilleeis dazu und dann schmeckt es vielleicht fast so gut wie im „Natale“.

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Weiterlesen „Handgemachte Amarena-Kirschen“

Meine Geobags

Von Pattydoo gibt es ein wunderbares Schnittmuster für eine Kosmetiktasche:

die Geobag

Es gibt sie in zwei Größen und es ist ein Freebook. Eine Video-Anleitung dazu findet ihr hier

Sie ist mit etwas Übung bequem an einem Abend zu nähen und sie eignet sich durch ihren extravaganten Schnitt hervorragend als Geschenk.

Weil ich sie so furchtbar gern nähe, werde ich hier nach und nach Fotos meiner genähten Geobags hochladen. Mögen sie euch inspierieren;-)

 

Geobag in „Beere“

 

 

Geobag in „Türkis-Gelb“

 

Geobag in „Grün-Blau“

 

Geo-Bag in „Lila-Gelb“

 

 

Geobag in „Rot“

 

 

 

weitere Fotos folgen

DIY: Einen Handysitzsack nähen

DIY-Anleitung von „Dana Gummiente“

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Du suchst noch ein Mitbringsel oder ein kleines Geschenk?

Ein Handysitzsack ist schnell genäht, funktionell und dekorativ. Du wirst ihn lieben!

Benötigte Materialien:

  • ein Stück Baumwollstoff (nicht dehnbar) in den Maßen 30x 20 cm
  • Stecknadeln (zusätzlich Stoffklammern falls vorhanden)
  • Füllwatte
  • Styroporkügelchen (1-5 mm)
  • deine treue Nähmaschine mit zum Stoff passenden Garn
  • Bügelbrett und Bügeleisen
  • ein Lineal
  • eine kleine Nähnadel und Schere
  • Schneidroller oder Stoffschere
  • Kreide o.ä. zum Anzeichnen

 

  • Diese Anleitung ist mein geistiges Eigentum. Ihr dürft sie gerne für private oder gewerbliche Zwecke nachnähen. Solltet ihr die Anleitung weitergeben oder teilen, bitte ich um einen Verweis auf die Herkunft http://www.backsbeern.com (Dana Gummiente)

    Anleitung:

    Schneide dir aus deinem Wunschstoff ein Stück mit den Maßen 30 x 20 cm zu. Lege den Stoff wie auf dem Foto vor dich hin.

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