„Vintage-Kochbuch“

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Mir ist ein wunderschönes Notizbuch in die Hände gefallen:

„Antoine de Saint-Exupéry“ von Paperblanks

https://shop.paperblanks.com/de/de/notizb%C3%BCcher/101-Saint-Exup%C3%A9ry-Wind-Sand-und-Sterne

Mir fallen ständig schöne Notizbücher in die Hände (okay, ich helfe etwas nach) und außerdem binde ich ab und an auch noch selbst schöne „Leerbücher“, so dass der Stapel „Notizbücher“ in meinem Regal eher größer als kleiner wird.

Dieses habe ich aber benutzt und mir ein „Vintage-Kochbuch“ draus gebaut. Vielmehr bin ich noch dabei.

Rezepte, die nicht in irgendeiner Datei, ein trübes Dasein fristen oder lediglich auf einem Blatt Papier mit einer x-beliebigen Schrift gedruckt sein sollen, bekommen nun einen besonderen Platz:

im „Vintage-Kochbuch“

handgeschrieben und mit Pressbildchen/ Oblaten verziert.

Das klingt nach mühseliger Fleissarbeit, ist aber die pure Entspannung.

Das Schneiden und Einkleben der Bildchen erinnert mich an meine Kindheit und macht mir Spass. Könnte ich zeichnen, so würden zusätzlich kleine Zeichnungen  die Seiten schmücken.

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Hin und wieder nehme ich mir Zeit und trage in aller Ruhe -bei einer Tasse Tee- Rezepte ein und schreibe mir Notizen oder Tipps dazu.

Da ich es hasse, mich zu verschreiben und im schlimmsten Fall an dem Buch -behaftet mit diesem Makel- nicht weiterarbeiten würde, musste ein Stift her, mit ich Fehler verbessern kann.

Den gibt es wirklich: „Frixion Ball von Pilot“ (gibt es bei Amazon). Ein Tintenroller mit radierbarer Geltinte.

Pressbilder/ Poesiebilder/ Oblaten bekommt man überall. Meine habe ich durch Zufall (ich suchte etwas ganz anderes, aber davon demnächst mehr) bei „Servietten Wimmel“ gefunden. Obst und Gemüse mit „Glanz“.

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DIY: Elfentasche

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Ich bin immer auf der Suche nach altem Leinen, alten Knöpfen, alten Servietten oder alten Tischdecken. Am liebsten in weiß oder in eierschalenfarben.

Manchmal nähe ich daraus „Elfentaschen“, also eine Art Hänge-Utensilo. Gefüllt mit kleinen Seifenstücken, verzieren sie beispielsweise die Gäste-Toilette oder versehen mit alten Postkarten oder Briefen, hängen sie dekorativ  an einem Schrank oder an einer  Wand. Zu Weihnachten verzieren sie den Kamin oder die Eingangstür.

Man zeichnet sich eine Form auf Papier vor und -wenn sie passend erscheint- überträgt man diese auf den doppelt gelegten Stoff und schneidet sie mit etwas Nahtzugabe aus.

Den Stoff rechts auf rechts legen und zusammennähen. Den oberen Rand versäumen oder mit Spitze verzieren. Ein passendes Band annähen und evtl. mit Knöpfen verzieren. Das ist die „einfache“ Form.

Ich mag diese Utensilos lieber mit einer Innentasche, deswegen schneide ich die Form ein zweites Mal  -dieses Mal jedoch ohne die Spitze- aus und nähe sie von innen ein. Die Spitze stopfe ich mit Zauberwatte aus, bevor ich den Boden der Innentasche zunähe.

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Wer eine Anleitung zum Nähen eines Utensilos benötigt, findet eine gute bei Youtube/ Congabaer/ Utensilo nähen.

Veronika näht: Teddy-Wundertüte

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