DIY Swarovski-Armband

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Wer zu Weihnachten oder zu Silvester funkeln möchte, sollte sich jetzt die „Zutaten“ für  Swarovski-Armbänder besorgen.

Man benötigt z.B. für das blaue Armband:

Etwa 40 Stück Halbedelsteinsplitter

4 Metall-Würfel mit größerer Öffnung

4 Rivoli/ 4-Loch-Kesselsteinperlen

Schmuckgummi ( max. 1 mm )

Schmuckkleber, Uhu o.ä.

Fädelszizze:

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2 etwa gleichlange Schmuckgummibänder (jeweils ca. 35 cm lang) abschneiden

Die Gummibänder sollten nicht zu knapp bemessen werden, weil man sie später noch „bequem“ verknoten können muss.

Man fädelt zunächst jeweils ein Gummiband durch je zwei Löcher eines 4-Loch-Kesselsteins.

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Es folgen pro Gummiband 5 Halbedelsteinsplitter, bevor die Gummibänder gegengleich  durch eine Perle mit einer größeren Öffnung (in diesem Fall ein Silberwürfel) gezogen werden.

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Weitere 5 Halbedelsteinsplitter aufziehen, bevor die  nächste Swarovski-4-Loch-Perle aufgefädelt wird.

Das Armband immer mal wieder um den Arm legen, um die Länge zu prüfen. Möglicherweise werden vielleicht einige Halbedelsteinsplitter zusätzlich benötigt.

Da die Splitter unterschiedlich groß sind, kann man nur die ungefähre Anzahl der Splitter (in diesem Fall pro Gummiband 10 Stück) zwischen zwei 4-Loch-Kesselsteinen angeben.

Die Länge des blauen Armbandes beträgt ungefähr 17 cm.

Zum Schluss verknotet man das Armband mehrfach unter einem 4-Loch-Kesselstein

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Ist die Länge passend und lässt sich das Armband bequem aufziehen und abstreifen, „verschließt“ man die Knoten mit einem Tropfen Schmuckkleber.

Rivoli/ 4-Loch-Kesselsteinperlen von Swaroski werden zu unterschiedlichen Preisen  angeboten. Die teuersten, die ich beim Stöbern im Netz gefunden habe, kosten pro Stück 3 Euro.

Die günstigen habe ich bei „Servietten Wimmel“ gefunden: 6 Stück zu 6,80 Euro. ( Achtung: dort sind nur sehr kleine Mengen vorrätig). Diesen Preis zahle ich in etwa auch im Perlengrosshandel, er ist also kaum zu unterbieten.

Man sollte unbedingt die original Swarovskisteine kaufen, weil nur sie über eine unglaubliche Brillanz verfügen.

Halbedelsteinsplitter und -wie bei dem blauen Armband- Silberwürfel mit einem etwas größerem Loch- findet man in diversen Perlen-Onlinshops, bei ebay oder sicher auch bei Dawanda. Schmuckgummi ebenso.

Ich habe hier ein 1 mm dickes Gummi genommen. Das ist  natürlich ein sehr festes Gummi, das sich nicht durchscheuert und kaum ausleiert. Der Nachteil ist, dass es nicht durch feine Splitteröffnungen geht.

Da ich ausreichend Halbedelstein-Splitter habe, ist es nicht weiter tragisch, ich suche mir eben die mit der passenden Bohrung aus.  Ist der Perlenschatz nicht so umfangreich, sollte man ein etwas feineres Gummiband kaufen, damit es auch wirklich durch jedes Bohrloch geht.

Wer so richtig funkeln möchte, ersetzt einige Splitter durch  Swarovski-Doppelkegelperlen ( Größe  ca. 4 bis 6 mm)

Hier wurden unterschiedliche Perlen miteinander kombiniert:

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und hier wurden nur jeweils drei bis vier Splittersteine benötigt:

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Ketten fädeln/ Teil 1

Ketten selbst herstellen, ist viel leichter als man glaubt. Man kann sich zu jedem Outfit eine passende fädeln und weiß, sie ist individuell. Keine andere trägt sie.

Grundausrüstung:

– Flachzange
– Rundzange
– Seitenschneider
– Kerbzange

– Stahlseil, 0,4 mm Durchmesser, nylonummantelt
– Quetschperlen 1,8 bis 2mm Durchmesser
– Karabinerhaken

und natürlich Perlen.

Zangen bekommt man manchmal als Set bei Aldi, dann kann man zugreifen, denn für den Anfang sind sie vollkommen ausreichend.

Hier kann man ebenfalls schauen:

http://www.gluecksfieber.de/schmuckzubehoer

http://www.everglaze24.de/epages/es441436.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/es441436/Categories/Schmuckzubeh%C3%B6r

http://www.sayila-perlen.de/schmuck-basteln/zubehor-schmuck-basteln

Es gibt eine Vielzahl an Onlineshops für Perlen/ Schmuckzubehör, außerdem kann man gut bei ebay schauen oder bei Dawanda.

Ich gehe regelmäßig auf Flohmärkte und kaufe dort günstig alte/ gebrauchte/ defekte Ketten auf. Zu Haus werden sie zerschnitten, die „guten“ Perlen gesäubert und sortiert, der Rest wird weiterverschenkt oder entsorgt.
Man kann auch im Bekannten-, Verwandten- und Kollegenkreis herumfragen, mit etwas Glück bekommt man defekte oder nicht mehr passende Ketten geschenkt.

So gehts:

Ein ausreichend langes Stück Schmuckdraht abschneiden. Ich bin da immer recht großzügig, weil ich es einerseits per Augenmass abmesse und andererseits bequem arbeiten möchte. Und das kann ich mit Drahtfitzelchen nicht.
Bei einer Kettenlanänge von etwa 42/43/44 cm, benötige ich also ca. 50 cm Draht.

Man kann sich die Perlen schon in einer Reihe passend hinlegen und sie dann nach und nach auffädeln. Dafür gibt es sogar extra „Perlenbretter“.
Ich fange jedoch immer mit der mittleren Perle an, arbeite mich also von der Mitte aus nach beiden Seiten bis die gewünschte Länge erreicht ist.

An einem Ende zieht man eine Quetschperle auf:

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Führt das Ende des Schmuckdrahts wieder zurück durch die Quetschperle:

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und zieht eine kleine Schlaufe und quetscht mit Hilfe der Flachzange oder Kerbzange die Quetschperle fest:

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Den überstehenden Rest des Drahts zwickt man sauber mit dem Seitenschneider ab.
Die „Einhängeöse“ auf der einen Seite ist nun schon mal fertig

Die aufgezogenen Perlen bis zur Quetschperle schieben.

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Tipp: bei „schweren“ Perlen verwende ich auch schon mal bis zu drei Quetschperlen, damit die Kette gut hält. Die Quetschperlen sollten jedoch gleichmäßig gequetscht werden, damit es gut aussieht.

Auf der anderen Seite wird ein Karabiner eingehängt: entweder direkt in eine „Einhängeöse“ oder man versieht den Karabiner zuvor mit einem Biegering und hängt dann diesen in die Einhängeöse:

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Teil 2 folgt…

Ostereier aus Stoffresten

Wer seinen Osterstrauch mal ein wenig anders schmücken möchte, näht sich aus Stoffresten ein paar „Ostereier“

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Eischablone aus Papier zuschneiden (google hilft) und damit verschiedene Stoffe ausschneiden

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Jeweils zwei zugeschnittene Stoffeier zusammennähen, aber nicht zu ordentlich, sonst wirkt es schnell langweilig.
Mit Stoffresten, Knöpfen, Spitze, Perlen u.a. verzieren.

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Ein Band zum Aufhängen nicht vergessen

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