Schneller Zwetschgenkuchen

 

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Mein liebster Zwetschgenkuchen wird nach einem Rezept meiner Kollegin Martina H. gebacken. Er ist schnell gemacht und schmeckt warm am besten.

100 g sehr weiche Butter

125 g Zucker

Mark einer Vanillestange

1 Ei

150 g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

Aus den Zutaten einen Knetteig herstellen, in eine Backform streichen und mit halbierten, frischen Zwetschgen belegen.

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Mit etwas Zucker und Zimt bestreuen und bei ca. 175° Grad 40 bis 45 Minuten backen.

Dazu Schlagsahne oder Vanilleeis.

Tochterleichte Obsttorte

Diese Obsttorte ist schnell und kinderleicht zu machen:

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Backofen auf 180 ° vorheizen

3 Eier

100 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 El. lauwarmes Wasser

Die obigen Zutaten schaumig rühren.

4 El. neutrales Öl ( z.B. Sonnenblumenöl)

100 g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

zu dem schaumig gerührten Teig geben.

Teig in eine Springform (gibt es bei IKEA) füllen und ca. 15 bis 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit reichlich Obst -in diesem Fall Erdbeeren- putzen.

Den Kuchenteig aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Die Springform dazu öffnen.

2 Päckchen Tortenglasur mit 4 Esslöffel Zucker in einem halben Liter Wasser/ Obstsaft zum Kochen bringen.

Springformring wieder schließen, vielleicht etwas Konfitüre auf dem Boden verstreichen, zuerst das Obst und anschließend die aufgekochte Glasur gleichmäßig darauf verteilen. Evtl. mit einigen Mandelsplitter verzieren.

Etwas abkühlen lassen und danach einige Stunden/ über Nacht in den Kühlschrank stellen.

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Tiramisu-Torte – frei nach Hannes Weber

Das Originalrezept findet man hier

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Biskuitboden

4 Eigelb (80 g)
95 g Zucker (in 30 g und 65 g aufgeteilt)
1 Msp. abgeriebene Zitronenschale
3 Eiweiß (100 g)
1 Prise Salz
40 g Weizenmehl Type 405
30 g Speisestärke
25 g Speiseöl

Löffelbiskuits

Mascarponecreme

1 P. Gelatine fix
300 g Mascarpone
100 g Magerquark
50 g Joghurt
110 g Puderzucker
50 g Milch
250 g Sahne
evtl. 20 ml Mandellikör

ca. 100 ml Tränke aus Mandellikör und starkem Kaffee/ Espresso

 

Den Backofen auf 220 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Eiweiß mit 1 Prise Salz zu Eischnee aufschlagen, dabei nach und nach 65 g Zucker einrieseln lassen.

Für die Biskuitmasse 4 Eigelb mit 30 g Zucker und Zitronenschale mit dem Schneebesen oder Rührgerät aufschlagen.

Mehl und Speisestärke vermischen und sieben.

Aufgeschlagenes Eiweiß in die Eigelbmasse mischen und nach und nach die Mehlmischung ein melieren. Kurz bevor alles vermischt ist, das Öl beigeben und ebenfalls mit dem Küchenspachtel solange mischen bis eine homogene Masse entstanden ist.

Teig in eine gefettete Springform geben und 10 bis 15 Min. backen ( am besten mit einem Backthermometer überprüfen, ob der Teig durchgebacken ist)

Biskuitteig abkühlen lassen und einmal horizontal durchschneiden.

Um den unteren Boden einen Tortenring setzen. Ich habe einfach den Rand der Springform um den unteren Boden gelegt. Löffelbiskuits einmal durchschneiden und dicht an dicht um den Rand aufstellen (den Biskuitboden ein wenig zur Seite drücken und die Löffelbiskuits zwischen Rand und Boden quetschen)

Die Mascarponecreme habe ich aus den obigen Zutaten gerührt, die Sahne sollte halb steif geschlagen sein. Dank Gelatine fix ist sie auch wunderbar schnittfest geworden, der Geschmack hat mich jedoch nicht überzeugt. Beim nächsten Mal würde ich Quark und Joghurt weglassen und die Creme aus Mascarpone, Sahne, Mandellikör, Zucker und Gelantine fix herstellen.

Den unteren Boden mit Kaffee/Mandellikör ( etwa Hälfte der Tränke) beträufeln. Die Hälfte der Mascarponemasse auf den Boden geben. Den zweiten Boden aufsetzen und mit dem Rest der Tränke beträufeln. Restliche Mascarponecreme draufgeben.

Wie auf dem obigen Foto zu sehen ist, habe ich vergessen den unteren Boden zu tränken.

Die Torte sollte mindestens einige Stunden/ am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen.

Tortenoberfläche vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

Hühnersuppe

Nach Weihnachten und Silvester ist der Appetit auf Rotkohl, Gans und Ente  vorbei, ebenso wie auf Plätzchen, Stollen und Torten.

Das Einzige was jetzt locken kann, ist eine schöne, würzige Suppe.

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Man kann das Gemüse für diese Suppe nach Lust und Geschmack variieren und muss sich nicht zwingend an dieses Rezept halten. Ein wenig experimentieren macht Spass und hin und wieder können so auch Gemüsereste verabeitet werden.

Für diese Suppe habe ich zwei Karotten, eine Lauchstange (Porree), einen kleinen Selleriekopf, Petersilie, mehrere Petersilienwurzel, Spargel und drei Hähnchenschenkel gebraucht:

Karotten, Petersilie und Petersilienwurzel  waschen und putzen.

Die Schalen und Stengel ( von der Petersilie)  mit den  Hähnchenschenkeln, Salz und  Wasser zum Köcheln bringen.

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Karotten, Petersilie, Petersilienwurzeln kleinschneiden. Ebenso Sellerie und Lauchstange.

Fotos: kleingeschnittenes Gemüse

Zum Ende der Spargelsaison kaufe ich jedes Jahr günstig mehrere Kilo Spargel, putze sie sorgfältig und friere sie portionsweise ein. Mir ist die Spargelsaison zu kurz und so gibt es bei uns ganzjährig „frischen“ Spargel. Für ein Spargelessen im Winter legt man die Spargelstangen  im tiefgefrorenen Zustand einfach nur in kochendes Wasser und kocht sie gar.

 

Für diese Suppe habe ich einige, gefrorene Stangen mit einem scharfen Messer in Stücke geschnitten. Zur Not muss man auf Spargelstangen im Glas zurückgreifen.

Sind die Hähnchenschenkel so gar, dass das Fleisch fast schon vom Knochen rutscht, nimmt man sie heraus und stellt sie beiseite.

Die Brühe mit den Schalen  durch ein feines Sieb geben, so dass die klare Brühe zurückbleibt.

Sie wird zusammen mit dem Gemüse und etwa zwei Eßlöffeln Reis erneut zum Kochen gebracht und darf anschließend einige Minuten vor sich hin köcheln.

Selbstgemachtes Suppengewürz oder ein Würfel „Fette Brühe“ hinzugeben.

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Foto: Hühnersuppe

Das Gemüse sollte nicht zu weich gekocht werden.

In der Zwischenzeit das Fleisch von den Hähnchenschenkel in mundgerechte Stücke schneiden und zur Suppe geben.

Abschmecken mit Salz, etwas Brühpulver und einem Hauch Pfeffer.

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Mama, wie machst du Grünkohl?

Ich koche nicht nach Rezept, deswegen fällt es mir schwer, aufzuschreiben, wie ich was koche. Doch Tochter und Beutetöchter müssen ja zumindest eine ungefähre Anleitung haben, an die sie sich „entlanghangeln“ können, um dieses Familienrezept nachkochen zu können.

Wenn man Grünkohl nicht im eigenen Garten oder später im Eisschrank hat, greift man auf TK-Grünkohl aus dem Supermarkt zurück. Diese 1500g- Beutel sehen mächtig aus, aber der Kohl fällt natürlich noch in sich zusammen. Eine kleinere Menge an Grünkohl habe ich noch nie gekocht, da lohnt sich der Aufwand meiner Meinung nach nicht. Lieber friere ich Reste portionsweise ein oder koche sie in Twist-off-Gläsern ein.

Zunächst schwitze ich drei bis vier Zwiebeln ( je nach Größe) in einem Topf mit wenig Öl an

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Darauf folgt portionsweise der TK-Grünkohl. Den Topf  groß genug wählen, damit die gesamte Menge hineinpasst. Nur sehr wenig Wasser hinzugeben.

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Ein Stückchen „Kasseler Bauch“, eine Scheibe „frischen Bauch“ und ein Stück „Kasseler Nacken“ werden auf den Kohl gelegt, der nun erst einmal etwa 1 1/2 Stunden  köcheln muss. Hin und wieder das Fleisch herausnehmen und den Kohl gut umrühren.

 

Foto: „Kasseler Bauch“ (gepökelt und geräuchert), „frischer Bauch“

 

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Fleisch herausnehmen und beiseite stellen.

Kohl etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

Zwei Tl. Senf, etwas Salz zum Kohl geben.

Nun kommen die legendären Pinkelwürste auf den Kohl

 

Foto:  Pinkelwürste   und Kochwürste

 

Zusammen mit Kochwürsten lässt man den Kohl etwa weitere 30 Minuten   köcheln

 

Die Würste herausnehmen und gut verpackt beiseite stellen.

Das Fleisch kann teilweise  klein geschnitten und zum Kohl gegeben werden. Oder man schneidet es in dünne Scheiben und grillt es kurz vor dem Essen im Backofen über.

Etwas Brühpulver oder einen Brühwürfel dazugeben, ebenso wie etwas Pfeffer.

Den Kohl über Nacht kühl stellen

Am nächsten Tag den Kohl erneut eine Zeitlang köcheln lassen. Zuvor ein nicht zu kleines Stück Butter hinzufügen.  Haferflocken oder Hafergrütze -etwa zwei große Esslöffel- zum Binden der Flüssigkeit ebenfalls  zugeben. Evtl. noch etwas Senf und Salz hinzufügen.

Würste auf den Kohl legen und erwärmen.

Dazu Salzkartoffeln reichen.

 

Tipp: ich koche den Kohl etwa eine  Stunde in einem Topf vor. Danach wird er zusammen mit dem Fleisch in eine sehr große Metall-Auflaufform (habe ich im Grosshandel/ Gastronomiebedarf gekauft) gefüllt, mit einem Blatt Backpapier und Alufolie fest verschlossen und im Backofen bei ca. 150 Grad gegart. Man muss aber achtgeben, dass ausreichend Flüssigkeit in der  Form ist.

 

Kohlfoto folgt. Eine Nachbesserung sicher auch 🙂

 

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Angelikas Zwiebelkuchen

Angelika, er ist wirklich eine „Wucht“, danke für das Rezept.

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Teig:

600 g Mehl

80 g Margarine

1 Würfel Hefe

1/4 l Milch

2 Teelöffel Salz

Mehl und Salz vermischen und die zerbröckelte Hefe dazugeben. Margarine in einem Topf leicht erwärmen und die kalte Milch hinzugeben. Beides zu Mehl und Hefe geben und gut verkneten.

Ca. 15 bis 20 Min. an einem warmen Ort „gehen lassen“.

Auf einem Backblech dünn ausrollen.

Belag:

3 bis 5 Gemüsezwiebeln würfeln, andünsten, abkühlen lassen.

400 bis 500 g durchwachsenen Speck, würfeln.

1 Becher Sahne

1 Becher Schmand

1 Ei

1 Prise Salz

1 Teelöffel Mehl

in einen Schüttelbecher geben und gut durchschütteln.

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Die Zwiebeln und den Speck auf den Teig verteilen. 20 Min. bei 200 °C backen.

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Anschließend Sahne-Schmand-Ei-Mehl-Gemisch auf den Teig verteilen und weiter 10 Minuten bei

200 ° C / mittl. Schiene backen.

Ich habe anstatt Speck recht magere Schinkenwürfel genommen. Dafür einen Hauch mehr Salz und etwas Pfeffer. Die Gemüsezwiebeln habe ich durch rote Zwiebeln ersetzt. Das Ausrollen klappte bei mir nur bedingt, also habe ich den Teig teilweise mit den Händen aufs Backblech „gedrückt“.

Aktuelles:

Backsbeern-Startseite

Beim nächsten Mal werde ich aus dem Zwiebelkuchen einen Gemüsekuchen machen und vielleicht Paprika, Lauch, Fenchel usw. dazugeben.

Party-Salat

Manchmal benötigt man einen schnellen Partysalat. Wie wäre es mit diesem:

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Ein Huhn gut gar kochen und vernünftig sezieren, also Haut, Knochen und Unansehnliches entfernen.

Ca. 500 g Nudeln kochen und abkühlen lassen.

1 großes Glas Mayonaise ( ich nehme immer Thommys Delikatess-Mayonaise, allein aus dem Grund, weil meine Mutter sie immer nahm)

2 Glas Spargel

1 winzige Dose Mais

1 kleine Dose Ananas

2 – 3 Zwiebeln

Petersilie

Viel Curry, wenig Thai-Curry, Salz, Pfeffer

Spargel abgießen, den Saft auffangen. Spargelköpfe abschneiden und aufessen, restliche Stangen in Stücke schneiden.

Mais abgießen.

Ananas abgießen, Saft auffangen und die Stücke evtl. noch etwas kleiner schneiden.

Zwiebeln fein würfeln.

Petersilie schneiden.

Mayonaise mit etwas Ananas- und Spargelsaft glattrühren. Mit reichlich Curry, etwas Salz, Pfeffer und Thai-Curry abschmecken. Huhn, Spargel, Ananas, Mais, Zwiebel, Petersilie hineingeben und vorsichtig unterrühren. Für eine Nacht in den Kühlschrank stellen.

Tipp:

Auch wenn es sich bei Mais oder Ananas um schnöde Konservenware handelt, sollte man auf Qualität achten. Hartschaliger Mais oder faserige Ananas gehören nicht in den Salat.

Schon wieder Apfelkuchen…

„Eat an apple on going to bed, and you’ll keep the doctor from earning his bread“
oder auch:
„wer jeden Tag einen Apfel ißt, wird vom Doktor sicher bald vermisst“

Natürlich sollte er lieber in roher Form verspeist werden, aber heute gibt es ihn gebacken:

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den Backofen auf 200°Grad vorheizen

4 bis 5 Äpfel ( ich habe Cox genommen) schälen, vierteln, wer mag darf sie auch einritzen.

3 Eier mit 100 g Zucker schaumig rühren

75 g Butter und 55 g Öl dazugeben.

170 g Mehl, 1 Päckchen Puddingpulver Vanille ( ich nehme etwa 40 g Stärke und eine frische Vanillestange)und 1 Päckchen Backpulver dazugeben. Ich gebe Mehl immer durchgesiebt dazu, dann wird der Teig etwas feiner (kann aber auch Einbildung sein).
Die obligatorische Prise Salz sollte nicht fehlen.

Den Teig in eine passende Form füllen und mit den Äpfeln belegen.
Darauf kommt noch ein kleines Glas Marmelade. Die sollte am besten bitter oder zumindest herb wie Quitte-Aprikose schmecken.

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Bei knapp 200° Grad den Kuchen etwa 30 bis 35 Minuten backen. Falls er wegen der Marmelade oben zu braun wird, deckt man ihn mit einem Stück Alufolie oder Backpapier ab.

Falls man es vergessen hat, weil man hier gerade das Rezept getippt hat, versucht man es mit Zuckerglasur zu vertuschen:

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Helgas Pflaumen-Streuselkuchen

Vor kurzem habe ich bei meiner Kollegin Helga V. einen unglaublich leckeren Pflaumenkuchen gegessen und ihr sofort das Rezept abgeschwatzt.

Hier ist es:

400 g Mehl (gesiebt)
1 Päckchen Trockenhefe
75 g Zucker
1/8 l lauwarme Milch
75 g sehr weiche Butter
1 Prise Salz

aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und etwas „gehen lassen“.
Den Teig auf ein Backblech ausrollen und im Ofen bei knapp 50 Grad (Tür etwas geöffnet lassen) erneut für etwa eine halbe Stunde „gehen lassen“.
Dicht mit Pflaumen (es geht auch prima mit Äpfel, Stachelbeeren, Aprikosen u.ä.) belegen.

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Ich habe etwa ein Kilo Pflaumen benötigt und da diese sich als noch etwas unreif herausstellten, gut mit Zucker und Zimt bestreut

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Streusel aus

300 g Mehl
300 g Zucker
1 – 2 Tl. Zimt
200 g Butter
herstellen und auf die Pflaumen verteilen.

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Bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen.

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Dazu gesüßte Sahne oder eine Kugel Vanilleeis.

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Lea Linsters Madeleines

Ich habe eine Backform für Madeleines. Aus Silikon. Dabei kann ich Silikon-Backformen nicht ausstehen. Die einzelnen Vertiefungen der Form sehen jedoch sehr nach langgezogenen Muscheln aus. Und Muscheln liebe ich.

Und „Kekse“, die wie Muscheln aussehen, sind perfekt für mich.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis mir ein passendes Rezept in die Hände fiel:

Rezept für Madeleines nach Lea Linster

80 g Butter
60 g Mehl
40 g Mandeln, fein gemahlen
100 g Puderzucker
3 große Eiweiss
1 Messerspitze Backpulver

Ich habe zunächst die Butter geschmolzen und beiseite gestellt. Sie darf leicht gebräunt sein.
Mandeln, Puderzucker, Mehl sieben.
Eiweiss steif schlagen und den Mix aus Mandeln, Puderzucker und Mehl unterheben.
Die Butter dazugeben.
Der Teig muss nun unbedingt einen Tag lang im Kühlschrank ruhen

Am nächsten Tag soll man vor dem Backen noch eine Messerspitze Backpulver unterheben. Ich habe darauf verzichtet, weil der Teig eine wunderbare Konsistenz hatte -ähnlich Mousse au chocolat in hell- und ich diese nicht zerstören wollte.

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Es klappt auch ohne Backpulver prima.

Den Ofen auf ca. 160 bis 170 Grad Umluft vorheizen.

Die Formen etwas fetten und mit Mandelmehl bestäuben ( muss man bei Silikon wahrscheinlich nicht, habe ich aber trotzdem gemacht)und den Teig mit einem Löffel einfüllen.

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Nicht zuviel, denn dann läuft er über.

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Nicht zu wenig,sonst bekommen sie nicht ihre typische „Beule“.

Lea Linster gibt manchmal zu der Butter noch etwas feinen Honig dazu, dann „schmecken die Madeleines wie in der Provence“.
Anstatt Mandeln kann man auch Pistazien oder Haselnüsse nehmen.
Oder sie in Schokolade tauchen.
Oder 75 g geschmolzene Zartbitter-Schokolade unterheben. Schoko-Madeleines.

Mir würden sie wahrscheinlich mit wenig Zitronenschale gut schmecken. Oder mit einer Zitronenglasur und Rosmarin, ganz frisch und sehr feingehackt.