Gebrannte Mandeln

1

In eine Edelstahlpfanne (keine beschichtete Pfanne nehmen)

einige El. Wasser

ca. 130 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker geben und erhitzen.

1 Packung ungeschälte Mandeln (200 g) dazugeben und mit zwei Gabeln rühren bis das Wasser verdunstet ist.

3

Der Zucker wird nun krümelig und fängt langsam an zu karamellisieren. Man muss ein wenig mit der Hitze aufpassen, es darf nicht zu heiß werden, sonst verbrennt der Zucker.

4

Wenn beim Rühren eine Mandel aus der Pfanne fällt: ja nicht anfassen, denn die kleben schön am Finger und können heftige Verbrennungen verursachen.

2

Rühren, rühren, rühren bis der Zucker sich vollständig gelöst und die Mandeln glänzend überzogen hat.

5

Alles auf ein Stück Backpapier (  Alupapier u.ä. klebt an den Mandeln fest) geben und mit der Gabel die Mandeln etwas auseinanderziehen. Sie müssen nun einige Minuten abkühlen, dann kann man sie auseinanderbrechen und in einer Metalldose aufbewahren.

6

In die Edelstahlpfanne gibt man nach Gebrauch Wasser und wartet ca. eine halbe Stunde. Dann haben sich alle Zuckerreste gelöst und sie kann einfach abgespült werden.

Verpackt in Zellophantüten mit Schleife und mit einem handgemalten Etikett versehen, sind sie ein schönes Mitbringsel.

Applepie

Es ist Apfelernte und ob als Kuchen, Mus oder Saft ….sie schmecken einfach lecker.

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Richtig lecker schmeckt auch dieser Apfel-Nachtisch, der durch seine Gewürze schon ein wenig an die Adventszeit erinnert:

Äpfel putzen und in dünne Scheiben schneiden.

Mit 75 g braunem Zucker,

2 El Rosinen,

1/2 Tl Zimt und einem

1/4 Tl  Lebkuchengewürz vermischen und mehrere Stunden durchziehen lassen.

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Mama, wie machst du Rouladen?

Wie ich schon bei „Mama, wie machst du Grünkohl?“ schrieb, koche ich nicht nach Rezept und es fällt mir schwer, aufzuschreiben, wie ich etwas koche.

Doch Tochter und Beutetöchter wohnen nicht in unserer Nähe und wir sehen uns nur wenige Male im Jahr. Für ein gemeinsames Kochen fanden wir bislang nie die Zeit, deswegen versuche ich mich nach und nach an „Anleitungen“ für unsere Familienrezepte, heute eben an Rouladen.

Diese „Mama-Rezepte“ sind also in erster Linie für die Töchter gedacht, aber vielleicht hat der eine oder andere Blogleser ja ebenfalls Lust sie nachzukochen.

Die Oma – also meine Mutter-  hat sie schon so geschmort/gekocht/gebraten und bis auf wenige Veränderungen sind es immer noch die Originalrezepte von ihr.

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