Etiketten entfernen

Wer -wie ich- auch auf gebrauchte Twist-Off-Gläser zurückgreift, hat sich sicher schon an dem ein oder anderen Etikett abgearbeitet. Da gibt es Kleber, die kann man fast nicht rückstandsfrei entfernen und habe das Glas lieber in einem Glascontainer entsorgt als es stundenlang zu bearbeiten.

Eine Bekannte hat mir jetzt ein „Rezept“ für einen Etikettenlöser gegeben, der sehr schnell selbstgemacht werden kann.

Ich habe es ausprobiert und bin begeistert.

150 g Natron

60 g Speiseöl

15 g Spülmittel

verrühren und in ein kleines Fläschchen abfüllen.

Ein wenig von dem Brei auf ein Etikett geben und eine zeitlang einwirken lassen. Meist lässt es sich dann ratzfatz entfernen.

DIY: Sammelmappe

Buchbindeprojekt II

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Nach Sammel- oder Schleifenmappen wird man süchtig. Mir geht es zumindest so. Ich kann einfach nicht genug davon haben. Sie sind praktisch -alles rein und einfach zubinden- und trotzdem dekorativ.

Diese hier ist schlicht gehalten, man kann sie aber hervorragend verzieren, wenn man sie „effektvoll drapieren“ möchte. Weiterlesen

DIY: Fotoalbum

Buchbindeprojekt I

Bei einem gekauften Fotobuch sind die Formate vorgegeben, ebenso die Anzahl der Seiten und das Aussehen des „Covers“ und des Fotopapiers.

Oft möchte ich  jedoch nur einige Fotoabzüge von einem besonderen Ereignis verschenken, dann soll das „Fotobuch“ nicht noch zig leere Seiten aufweisen. Oder der Einband passt  nicht zu meinem Thema oder ich hätte gern ein außergewöhnliches Format oder ein besonderes Papier.

Mit etwas Übung kann man sich (s)ein Fotobuch selbst binden und vielfältig gestalten. Es ist immer ein Original und nicht käuflich zu erwerben. Es ist ein individuelles Geschenk oder ein besonderer Schatz für sich selbst.

Ich habe mir beispielweise ein Album „gebaut“, in welches ich Fotos meiner selbstgemachten Schmuckstücke eingeklebt habe. Weiterlesen

Nadelkissen und Nähgewichte

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Nadelkissen

Schöne Stoffreste kann man schnell zu niedlichen Nadelkissen oder Nähgewichten verarbeiten. Bei mir liegen mittlerweile bestimmt vier, fünf davon am Nähplatz. Ein winziges Nadelkissen habe ich in eine Plastikdose mit Schraubverschluss gesteckt: „Nadelkissen to go“ sozusagen, denn ich nehme es zu Nähkursen mit. Weiterlesen