Nizza (Teil 2)

Nizza (Teil 1)

 

Danielle Benotto

Sie saß an einem wackeligen Tischchen -die Tonmasse in einer Einkaufstüte auf dem Schoß- mitten auf dem Garibaldi-Platz und stellte in aller Seelenruhe eine Skulptur her.

Es war eine Freude ihr zuzuschauen:

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Im Stoff-Paradies

Seit Jahren versuche ich vergebens einen wirklich schönen Stoffladen in Nizza zu finden. Heute bin ich durch Zufall direkt ins Stoff-Paradies gestolpert. Von außen ein kleines Lädchen in der  RUE ANTOINE GAUTIER  -und somit in allernächster Nähe unserer Ferienwohnung- in welchem fertig genähte Tischdecken, Kosmetiktäschchen oder Schürzen verkauft werden. Mein Mann meinte, ich solle trotzdem mal hineingehen und nach Meterware fragen. Vielleicht verkaufen sie ja ein paar Meter. Sie taten es! Der herbeigerufene Inhaber führte mich durch ein Verkaufslager über einen Hinterhof direkt hinein ins Stoff-Paradies: Unmengen an sauber aufgerollten Stoffen -verpackt in Folie- und ein Stoff schöner als der andere. Der Inhaber freute sich über meine Begeisterung und zog mich alte, ausgetretene Stufen hinunter in eine Art Gemäuer, wo weitere Rollen lagen. Schweren Herzens entschied ich mich für drei Muster. Der Stoff war zwar unverschämt günstig – 10 Euro pro lfd. Meter-, aber der Preis den Fluggesellschaften für Übergepäck verlangen ist leider sehr hoch.

Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder:

Tissus Toselli

 

Fortsetzung folgt…

 

 

Villefranche-sur-Mer

Nur etwa sechs Kilometer von Nizza entfernt, liegt dieses malerische Dorf und man erreicht es u.a. mit der Busline 81 ( Fahrpreis 1,50 Euro). Villefranche-sur-Mer ist der größte Kreuzfahrthafen Frankreichs, leider haben wir nicht ein einziges Kreuzfahrtschiff gesehen.

Dafür konnten zwei großen Wasserflugzeugen beim „Wasser-Tanken“ zuschauen.

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Foto oben: Figur aus Sackleinen, die auf einer Stufe hockt

Foto unten: Blick zwischen den Häusern auf die Bucht

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Beim Bummel durch die Altstadt sollte man unbedingt einen Blick in die „Rue Obscure“ werfen, eine mit Häusern überbaute Strasse.  Sie ist nur sehr spärlich beleuchtet und wirkt ein wenig schaurig. Der Eingang befindet sich neben dem Restaurant L’Oursin bleu, man muss von der Hafenpromenade aus ein paar Stufen hochsteigen.

Mir als Seifenliebhaberin hat es besonders gefallen, dass wir ganz unverhofft auf ein wunderschönes Seifengeschäft gestoßen sind.

Terres Dorees

Fortsezung folgt…

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