Lasagne à la Veronika

Heute gibt es mal eine Lasagne. Rezept stammt von Veronika, gekocht habe ich.

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Zutaten für die Bechamelsoße:

500 ml Vollmilch

1 Zwiebel, grob zerteilt

30 g Butter

30 g Mehl

Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss,  1 Lorbeerblatt

Die Milch mit der Zwiebel und dem Lorbeerblatt aufkochen, etwa 10 Minuten ziehen lassen und Zwiebel und Lorbeerblatt entfernen. Ich habe einfach mehrere Stunden vorher Zwiebel und  Blatt in einen halben Liter Milch gegeben und diese wieder in den Kühlschrank gestellt.

Bechamelsoße
Grob zerkleinerte Zwiebel und -je nach Geschmack- Lorbeerblätter

Butter zerlassen, das Mehl zugeben und anschwitzen. Die aufgekochte Milch nach und nach zugeben, gut aufköcheln lassen und mit Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuß abschmecken.

 

Bechamelsoße
Einige Lorbeerblätter befinden sich noch in der Soße und werden erst vorm Schichten entfernt.

 

Zutaten für die Hackfleischsoße:

2 Zwiebeln

1 Knoblauchzehe

500 g gemischtes Hackfleisch

125 ml Rotwein

2 Dosen geschälte Tomaten, stückig

250 g Mozzarella

50 g Parmesan, gerieben

8 Lasagneblätter

Salz, Pfeffer, Oregano (getrocknet), Olivenöl, Zucker

 

Knoblauch und Zwiebeln würfeln. Das Hackfleisch in etwas Olivenöl krümelig anbraten und Zwiebel- und Knoblauchwürfel zugeben. Mit dem Rotwein ablöschen.

 

Hackfleischsoße
Hack krümelig in Olivenöl anbraten. Zwiebel- und Knoblauchwürfel zugeben, kurz mitbraten, mit Rotwein ablöschen.

 

Dosentomaten zum Hack geben und leicht köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und einer Prise Zucker abschmecken. Da ich Unmengen an Basilikum im Garten habe, wanderten eine Handvoll frisch gezupfter Blätter mit in die Soße.

 

Hackfleischsoße
Hackfleischsoße mit frischen Basilikumblättern

 

Auberginen gehören zwar nicht in das Originalrezept hinein, aber ich konnte beim Einkaufen nicht an diesen wunderschönen, lila-glänzenden Früchten vorbeigehen ohne zumindest eine zu kaufen. Sie  wurden in Scheiben geschnitten und kurz in Olivenöl angebraten.

Auberginen
Auberginen in Scheiben geschnitten und kurz angebraten.

 

Mozzarella würfeln.

Mozzarella
Mozzarella grob gewürfelt.

 

Auflaufform mit etwas Öl fetten.

Auflaufform
Auflaufform einfetten

Etwa vier Esslöffel der Hacksoße auf den Boden der Form geben. Zwei Lasagneblätter darauflegen. 1/4 der Hackfleisoße auf die Blätter geben. Zusammen mit etwas Mozzarella und Parmesan ein Viertel der Bechamelsoße darauf verteilen. Lasagneblätter und  Käse und Soßen abwechselnd schichten.

Lasagne
Fertig geschichtet, ab in den Ofen

 

Ich musste noch meine angebratenen Auberginen unterbringen und 50 g Parmesan haben mir nicht gereicht, also ich habe etwa 100 g genommen.

Bei 190 Grad im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen. Lieber Unter- und Oberhitze wählen, weil durch Umluft die oberste Schicht der Lasagne austrocknen kann.

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Hmm, lecker!

Norderney

 

Nach Norderney gehts mit der Fähre vom Hafen Norddeich Mole aus in etwa 50 Minuten. Ich wohne nur etwa 100 km von Norddeich entfernt und kann bei großer Insel-Sehnsucht einfach mal spontan einen Tag auf dieser schönen Insel verbringen.

Die Fahrkarten bekommt man im Fährterminal in Norddeich Mole oder etwas günstiger online hier.

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An Bord befindet sich ein recht großes Restaurant, so dass man die Überfahrt bei einem kleinen Imbiss genießen kann.

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Möwen begleiten die Fähren, es sind wunderschöne Tiere, doch man sollte sie auf gar keinen Fall füttern.

So possierlich sie in der Luft aussehen, greifen sie dich wegen deines Eises oder deiner Pommes an, bemerkt man wie riesig und kräftig sie sind.

Zudem sind sie kein bißchen schüchtern: sitzt du am Strand und knabberst einen Keks, schau dich um, eine große Möwe wird schon direkt hinter dir sitzen und ihren Keksangriff planen. Also: vor allem bei kleineren Kinder mit Eßsachen aufpassen.

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Von der Fähre blickt man vorm Anlegen auf den Westteil der Insel und vom Fähranleger aus kann man entlang des Weststrandes  in das Stadtzentrum Norderneys schlendern.

Norderney liegt mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und ist etwa 14 km lang und an manchen Stellen gut 3,5 km breit. Sie ist neben Borkum, Juist, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge eine der sieben Ostfriesischen Inseln und liegt zwischen Juist und Baltrum.

Wer ein wenig mehr Zeit auf Norderney verbringt, sollte sich unbedingt einen Besuch im Bade: Haus Norderney gönnen.

 

 

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Im Nordwesten geht der Weststrand  in den Nordstrand über, der sich auf einer Länge von rund 10 Kilometern entlang der Nordseite der Insel Norderney erstreckt und als ideales Surfrevier gilt.

Der Nordstrand

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Ein beliebter Treffpunkt ist das Surfcafe, denn dort hat man -von einer der schönsten Terrassen auf Norderney- einen grandiosen Blick aufs Meer und den Nordstrand.

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weitere Fotos folgen….

Ich rauche nicht mehr…

Ich habe viele, viele Jahre geraucht.

Es gab kurzzeitige Unterbrechungen wie z.B. in der Schwangerschaft und mehrere  Versuche aufzuhören.

Nach dem letzten mißglückten Versuch habe ich mich damit abgefunden für immer eine Raucherin zu bleiben und durch  Gifte –„4800 Chemikalien, 250 Gifte stecken in einer Zigarette“  vermutlich einige Jahre früher aus dem Leben zu scheiden.

Rauchen bedeutete für mich „Belohnung“ in Form einer Pause. Tagsüber im Job rauchte ich nicht, freute ich mich aber auf die erste Zigarette zu Haus. Wieder ein geschaffter Arbeitstag. Hatte ich einen Berg Bügelwäsche vor mir, dachte ich:  noch zwei Blusen bügeln  und dann „gönnst“ du dir eine Zigarettenpause. Arbeitete ich abends am PC oder an der Nähmaschine, musste ich zwischendurch „mal den Kopf freibekommen“, indem ich mich einnebelte.

Unser Haus ist rauchfrei und es herrscht absolutes Rauchverbot. So gern ich auch geraucht habe, riechen mochte ich es nie. Unser Haus riecht entweder nach Seifen, weil ich eine Seifensammlerin bin oder nach frisch Gebratenem/Gekochten, weil ich leidenschaftlich gern koche.

Also hieß es für jede Zigarette: ab auf die Terrasse. Bei jedem Wetter und egal wie ungemütlich es war. Und am besten nach dem Rauchen noch  kurz die Hände waschen, damit man den eigenen Rauchgeruch nicht in die Nase bekommt.

Anstatt Hotelzimmer musste es bei Übernachtungen Ferienwohnungen mit Balkon sein. Das Rauchen ist in den meisten Hotels eh mittlerweile verboten und nachts –für eine letzte Zigarette- durch das Hotel bis vor die Tür zu schleichen, kam für mich nie in Frage.

Doch nun bin ich rauchfrei.

 

Vor einiger Zeit hat mich eine schwere Erkältung erwischt und ich hatte das Gefühl mich zu Tode husten zu müssen. Eine Zigarette hätte ich beim besten Willen nicht rauchen können. Während ich mir also die Lunge aus dem Leib hustete, stellte ich mir vor, wie kotzübel es mir gehen würde, müßte ich jetzt eine Zigarette rauchen.  Das ist in etwa so als wenn man sich nach einem üppigen Essen vorstellt, man müsse noch ein Stück vom  fetten Aal essen. Da wird einem allein bei der Vorstellung schon ganz schwummerig.

Da ich außer liegen und husten nichts machen konnte, stellte ich mir nach jeder Hustenattacke vor jetzt rauchen gehen zu müssen.

Nach zwei, drei Tagen entwickelte ich  eine leichte Abneigung gegen das Rauchen. Diese Abneigung half mir, auch die nächsten Tage ohne Zigarette zu überstehen.

Situationen, in denen ich gern geraucht habe, vermied ich komplett. Ich liebe es  beispielsweise spätabends im Wellness-outfit auf dem Sofa zu sitzen und mir vorm Schlafengehen noch einen Film oder eine Reportage anzusehen. Runterkommen vom Tag, außer Nägel feilen und Füsse eincremen nichts mehr tun zu müssen. Feierabend. Dazu ein Glas Wein und eine Handvoll Chips oder ein Stück Käse …  kann das Leben schöner sein? Und zwischendurch auf der  Terrasse eine Zigarette rauchen, die Sterne anstarren und ganz allein mit sich und seinen Gedanken sein. Herrlich.

Alkohol in Verbindung mit „aufhörenwollenzurauchen“? Das geht gar nicht.

Also ade, du schönes Leben. Früh zu Bett hiess es ab jetzt. Keinen Wein, keinen Käse, keine Chips, keine Gemütlichkeit, keine Lebensqualität.

Jeden Abend vermisste ich mein schönes Leben, jeden Morgen freute ich mich wieder einen Tag geschafft zu haben. Schon nach wenigen Tagen viel besser atmen zu können. Irgendwie fitter zu sein. Ich musste ständig nachlesen, was sich in vier Tagen, in sechs Tagen, in zwei Wochen, in einem Monat in drei Monaten in meinem Körper tat…ohne diese Gifte. Was regeneriert sich in welcher Zeit, welche Organe können sich erholen. Welche nicht? Wie lange benötigen sie durchschnittlich dazu?

Ein Kurzurlaub stand an. Bisher lagen die Zigaretten griffbereit im Schrank. Sollte ich die Zigaretten einfach zu Haus lassen? Ich habe jetzt doch schon „viele“ Tage ohne sie geschafft?

Es war eine gute Entscheidung sie nicht mitzunehmen, denn ich habe die Tage ohne sie wirklich überlebt. Bekam ich vor kurzem noch Panik, wenn  nicht genügend Zigaretten im Haus waren, stellte ich nun fest, dass man ohne Zigaretten  die Nacht überleben kann.

Das hat mir wieder Mut gemacht, ich war stolz auf mich. Und wirklich vermißt habe ich sie nur  wenige Augenblicke am Tag und die habe ich aushalten können.

Bei bisherigen Aufhör-Versuchen hatte ich immer Zigaretten im Haus. Als Süchtiger hat man ja  die Angst die möglichen Entzugserscheinungen nicht aushalten zu können und das Suchtmittel nicht griffbereit zu haben.

Dieses Mal wusste ich, dass ich die Dinger lieber aus dem Haus geben sollte. Wegwerfen mochte ich sie nicht, also habe ich die Heiligtümer einer Kollegin geschenkt, die zwar selbst nicht raucht, aber genügend Raucher im Bekanntenkreis hat. Das war eine weitere gute Entscheidung. Ich wäre in „schwachen“ Momenten schon längst rückfällig geworden, hätte ich sie im Haus gehabt.

Mehrere Wochen lebte ich nun schon rauchfrei. So sehr ich mich darüber freute, so sehr hatte mein Leben an Lebensqualität verloren. Auf der einen Seite fand ich es vollkommen albern, das meine Lebensqualität mit dem Nichtrauchen rapide gesunken war, auf der anderen Seite empfand ich es wirklich so. Ich war nicht mehr richtig glücklich.

Ich wollte meine gemütlichen Spät-Abende zurück. Ich wollte mir wieder einen Spielfilm anschauen, meine Nägel feilen, ein Glas Wein trinken, Käse essen, runterkommen, mich auf diese Stunde allein mit mir freuen.

Stück für Stück holte ich mir meine Lebensqualität wieder. Wurde nach einem Glas Wein der Gedanke an Nikotin übermächtig, bin ich einfach zu Bett gegangen. Oder ich habe mir vorgestellt eine Zigarette geraucht zu haben und mich dann gefragt: und jetzt? Ist dein Leben schöner, weil du jetzt fünf Minuten geraucht hast? Mit jedem Tag kam es mir alberner vor und ich dachte immer weniger an Zigaretten.

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich das Rauchen über kurz oder lang vergessen werde. Vielleicht hin und wieder einen kurzen Gedanken daran verschwenden werde, bevor er sich …husch, husch… in einem blauen Nebel auflösen wird. 😉

 

 

 

 

 

Mein Haus

Natürlich geht es in diesem Beitrag nicht um das Haus, sondern um Dekoration und um Flohmarktfunde. Aber es passte so schön: mein Haus, mein Garten, mein Teich.

Mein Mann und ich sind begeisterte Flohmarktgänger, auch wenn er sich für ganz andere Dinge interessiert als ich. Ich schleppe am liebsten altes Leinen, altes Bauernsilber, ausgefallene Dekosachen oder  Glas in verschiedenen Formen  nach Haus.

Wenn ich an etwas nicht vorbeigehen kann, dann sind es Muscheln. Besonders schön sehen sie ausgelegt auf Etageren aus.

 

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Fang an zu Nähen – haben sie gesagt.

Melanie Pötzsch hat sich ein paar Gedanken übers Nähen gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Text von Melanie Pötzsch

Fang an zu Nähen – haben sie gesagt.
Nähen macht glücklich – haben sie gesagt.
Das kann man sich prima selber beibringen – haben sie gesagt.
Das ist eines der schönsten Hobbys der Welt – haben sie gesagt.

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Aber…
dass Stoffe zurecht diesen Namen tragen, weil sie genau wie andere begehrte Stoffe süchtig machen,
dass man beim „Tatort“ schauen zwischendurch „kurz“ mal in die FB-Nähgruppen schaut und am Ende des Films merkt, dass man nix von der Handlung verstanden hat 🤣
dass der Paketbote schon fast ein Familienmitglied ist und sein häufigster Satz „Bis morgen dann!🙋‍♂️“ lautet,
dass dir eine Porto Flatrate 📦 wichtiger ist als eine Telefonieflatrate☎️,
dass man tatsächlich der Meinung sein kann, dass bestimmte Stoffe erstmal Jahre reifen und gestreichelt werden müssen, bevor sie ihre Bestimmung finden,
dass man so krank ist, sich stundenlang vor den PC🖥️ zu hocken🤦‍♀️, um ja diesen einen schönsten Stoff der Welt zu ergattern😍, um dann festzustellen, dass er dir gerade aus dem Warenkorb geklaut wurde😬,
dass du Arbeitswochenenden wegtauscht, damit du auf den Stoff- Markt gehen kannst,
dass der Inhalt deines Nähzimmer deine eigentliche Altersvorsorge ist💰,
dass du im Kalender statt der Kinderarzt-Termine den Verkaufsstart der neuen Eigenproduktion rot anmarkerst🖍️,
dass du dich manchmal bei dem Gedanken an ein weiteres Kind ertappst👶, damit du nochmal so süße Babysachen nähen kannst, dir dann aber einfällt, dass dein Mann ja sterilisiert ist😜
dass dir dank der FB-Erinnerungen wieder Sachen einfallen, die du irgendwann mal genäht, aber Dank der Fülle an Selbstgenähtem noch gar nicht vermisst hast😂,
dass du statt von nackten Männern 🤤 von Männern in selbstgenähten Boxershorts träumst🤣,
… DAS haben sie natürlich nicht gesagt!!! 😬😩😂

Sagt mir bitte, dass es bei euch auch so ist?

Eure Melanie

Mein Teich

Wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, blicke ich auf meinen Teich. Im Winter kann ich ihn besser sehen, im Sommer ist er durch Blattwerk ziemlich verdeckt.  Dann sieht man je nach Lichteinfall nur ein Glitzern zwischen den Bäumen und Sträuchern.

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Strenggenommen ist es eigentlich gar nicht mein Teich, sondern ich muss ihn mit den Menschen, die um ihn herumwandern möchten, teilen.

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Der Stadtgarten

Ich habe eine Vogeltränke gekauft, die fünfte. Die Vögel lieben diese Tränken und hüpfen oft von einer Wasserstelle zur anderen. Da sich gerade im Sommer schnell mal die für die Vögel tödlichen Salmonellen oder Trichomonaden entwickeln können, wird meist täglich das Wasser gewechselt. Geht schnell, da ich nur einen Wasserschlauch hineinhalte und die Becken durchspüle. Ab und an gieße ich die Steine durch ein altes Nudelsieb und schrubbe sie mit ein paar Tropfen Spülmittel ab.

 

 

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Der alte Schweinetrog auf dem Foto (zwei Drachen sitzen drauf), sollte eigentlich das größte Vogelbad werden. Mein Mann hat sich auf einem Flohmarkt schrecklich mit dem schweren Ding abgeschleppt, aber für solch ein schönes Bad nimmt man ja einiges an Mühsal auf sich. Der Verkäufer hat uns versichert, dass der Trog frostfest ist. Tja, reingefallen. Nichts mit frostfest, lauter Risse sind nach einem Winter drin. Er taugt aber zumindest noch zum Blumenkübel.

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Carolinensiel

Dieser hübsche Ort ist einer von den unzähligen Sielorten, wie man sie zuhauf an der niedersächsischen Nordsee findet. Sie heißen so, weil sie direkt am Deich liegen und „Siele“ das Wasser aus dem Binnenland durch die Deiche in die Nordsee leiten.

Wir benötigten mal wieder ein wenig Nordsee-Luft und haben uns für einen Ausflug nach Carolinensiel mit dem historischen Stadthafen entschieden.

Bei einem Rundgang um den Hafen stießen wir gleich auf diese Caroline:

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„Zur Erinnerung an den Begriff „Cliner Wind“….“ ?

Damit konnten wir gar nichts anfangen, doch nach kurzer Recherche wußten wir, was es damit auf sich hat:

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„Strandläufer“ mit kleinen Extras

Der „Strandläufer“ von Farbenmix ist zur Zeit mein Lieblings-Taschen-Schnittmuster und ich habe schon unzählige Taschen genäht. Einige  davon sind HIER  zu sehen.

Ich habe das pfiffige Schnittmuster ein wenig erweitert, sozusagen an meinen Bedürfnissen angepasst und einige Taschen beispielsweise mit einer Reißverschlusstasche oder mit einem offenen Reißverschluss versehen.

Mit der freundlichen Genehmigung von Farbenmix (Gruß an Emma), darf ich auf hier darüber berichten.

Schnittmuster&Anleitung für den Strandläufer von Farbenmix bekommt ihr hier

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